Oosterschelde

Oosterschelde

Monument des holländischen Schiffbaus

Der Name des heutigen Dreimasttopsegelschoners «Oosterschelde» entspringt dem östlichen Arm des Flusses «Schelde», der aus Frankreich kommend durch Belgien und die Niederlande läuft.
Unter diesem Namen transportierte das 1918 fertig gestellte segelnde Frachtschiff Stückgut wie Kreide, Holz, Bananen und Kartoffeln von Rotterdam in alle Welt. Einige Umbauten sowie Besitzer- und Namenswechsel später wurde das Schiff, das mittlerweile zu einem Motor-Frachtschiff umgewandelt wurde, 1988 schließlich von Kapitän D. van Andel gekauft. Er wollte es in seinen ursprünglichen Zustand zurückbringen. Leider war dieses Projekt trotz gut erhaltenem Rumpf eine kostspielige Angelegenheit. Doch dank der Unterstützung von «The Rotterdam Sailing Ship Foundation» bekam die «Oosterschelde» ihre drei Masten und Besegelung wieder und wurde komplett restauriert. In neuem Glanz wurde sie 1992 schließlich zu Wasser gelassen.

Seitdem hat der schöne Dreimastschoner die Weltmeere besegelt und ist heute dank seiner geräumigen Salonbereiche und schnellen Segeleigenschaften eines der größten und beliebtesten Charterschiffe. Die «Oosterschelde» eignet sich neben dem klassischen Tagestörn auf Nord- und Ostsee auch ideal für Präsentationen, kleine Tagungen oder mehrtägige Incentivereisen.

 

Auf einen Blick:
¬ Tagestörn: max. 120 Personen
¬ Mehrtagestörn: max. 24 Personen
¬ Länge: 50,0 Meter
¬ Breite: 7,5 Meter
¬ Tiefgang: 3,0 Meter
¬ Segelfläche: 891 Quadratmeter

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